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GOZ 2012: § 1 Anwendungsbereich

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(1) Die Vergütungen für die beruflichen Leistungen der Zahnärzte bestimmen sich nach dieser Verordnung, soweit nicht durch Bundesgesetz etwas anderes bestimmt ist. (2) Vergütungen darf der Zahnarzt nur für Leistungen berechnen, die nach den Regeln der zahnärztlichen Kunst für eine zahnmedizinisch notwendige zahnärztliche Versorgung erforderlich sind. Leistungen, die über das Maß einer zahnmedizinisch notwendigen zahnärztlichen Versorgung hinausgehen, darf er nur berechnen, wenn sie auf Verlangen des Zahlungspflichtigen erbracht worden sind.

Thema: Medizinische Notwendigkeit

insgesamt: 10 Artikel

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Die Zahl der Fälle ist dramatisch angestiegen, in denen nach Einreichung des Heil- und Kostenplans vom Versicherer bezüglich der Kostenübernahme nur äußerst schwammige Aussagen getroffen werden.

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Von Angelika Enderle, erstellt am 01.07.2012, zuletzt aktualisiert am 06.11.2012

Juradent-ID: 2800


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© Asgard-Verlag Dr. Werner Hippe GmbH, Siegburg.

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