« zurück

GOZ 2012: § 1 Anwendungsbereich

Informationen lesen

(1) Die Vergütungen für die beruflichen Leistungen der Zahnärzte bestimmen sich nach dieser Verordnung, soweit nicht durch Bundesgesetz etwas anderes bestimmt ist. (2) Vergütungen darf der Zahnarzt nur für Leistungen berechnen, die nach den Regeln der zahnärztlichen Kunst für eine zahnmedizinisch notwendige zahnärztliche Versorgung erforderlich sind. Leistungen, die über das Maß einer zahnmedizinisch notwendigen zahnärztlichen Versorgung hinausgehen, darf er nur berechnen, wenn sie auf Verlangen des Zahlungspflichtigen erbracht worden sind.

Thema: Medizinische Notwendigkeit

insgesamt: 10 Artikel

Der Text wurde erfolgreich in die Zwischenablage kopiert.

Der Text wurde erfolgreich in die Zwischenablage kopiert.

Rechtsprechung

Artikel drucken | Text zum Kopieren auswählen

BGH: Versicherer muss auch teure Behandlungen erstatten

Urteil vom 12.03.2003

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seiner Grundsatzentscheidung vom 12.03.2003 (Az.: IV ZR 278/01) entschieden, dass private Versicherer mit der Wendung „medizinisch notwendige Heilbehandlung“ in § 1 Abs. 2 Satz 1 der Musterbedingungen der Krankheitskostenversicherung (MB/KK)...

Anmeldung

Stopp! Wertvolle Informationen haben ihren Preis.
Denn es kostet Zeit, Mühe und Geld, sie zu beschaffen und aufzubereiten. Daher können wir Ihnen hier nur einen kurzen Ausschnitt aus einem Juradent-Text zeigen. Für die vollständige Nutzung aller Inhalte benötigen Sie einen Zugang. Ihre Vorteile...

Von Angelika Enderle, erstellt am 25.02.2018, zuletzt aktualisiert am 25.02.2018

Juradent-ID: 1295


Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt.
© Asgard-Verlag Dr. Werner Hippe GmbH, Siegburg.

Download:

  • BGH, Urt. v. 12.03.2003 - IV ZR 278/01
    [Hinweis: Download für registrierte Benutzer]

nach oben

Artikel drucken | Text zum Kopieren auswählen